Der lockende Gewinn in Berlin

Der lockende Gewinn in Berlin

Berlin ist die pulsierende Metropole mit vielen Facetten und vielen Verlockungen. Auch die Aussicht auf schnelles Geld findet sich auf den Straßen und Boulevards. Glücksspiel war schon immer einer solche Verlockung und in Berlin findet man diese Art des schnellen Geldes auch beim Spazieren gehen. Hütchenspieler gehören genauso ins Stadtbild wie Straßenkünstler oder einfach nur viele interessante Passanten. Hütchenspieler hingegen sind eine Verlockung die vielen Touristen und Passanten aber Geld kosten kann. Selbst dem letzten Touristen und Passanten in Berlin müssten diese Tricks bekannt sein, aber scheinbar ist die Verlockung eines Gewinn interessanter und sorgt auch dafür dass jegliche Realität ausgeblendet wird.

Das beliebt inszenierte Spiel auf der Straße

Hütchenspieler in Berlin genießen scheinbar einen besseren Ruf, wie in anderen Städten Deutschlands, denn hier hat sich rund um die Pracht-Boulevards eine regelrechte fest etablierte Szene entwickelt. Scheinbar gehört die Faszination des Betrugs schon fest mit zum Bild der Stadt, sonst würde man diesen Betrügereien habhaft werden. Es ist kein Witz, diese Attraktion gehört ins Stadtbild und ist so auch in gewisser Weise von den Sicherheitsbehörden geduldet. Das wäre jetzt zu einfach diese Betrachtung so stehe zu lassen, die Hütchenspieler jedenfalls haben ihr Spiel gelernt und finden genügend Opfer. Auch wenn es des öfteren zu Razzien kommt und einzelne Banden einmal eine Nacht im Gewahrsam der Polizei verbringen, ist es eben lukrativ Touristen und Passanten um Ihr Reisegeld zu erleichtern.

Die Masche mit dem Lockvogel

Berlin als interessante Metropole fasziniert mit vielen Eindrücken. Dazu zählen auch viele Menschen, die mit ihrem Äußeren und mit Action für Spannung in der Stadt sorgen. Diese Szenen erlebt man wirklich hier und wenn man sich einen Moment umschaut, dann findet man auch das Motiv des jubelnden Gewinners, der im Handumdrehen 50,-- Euro bei einem Hütchenspieler gewonnen hat. Es ist aber nicht nur der eine Spieler, sondern meist sind die Gruppen als Bande organisiert. Eine solche Gruppe besteht meist aus 4 - 5 Personen und ein Spieler wechselt sich meist mit anderen Gruppenmitgliedern ab. In der Gruppe gibt es meist auch ein weibliche Person, die als Hauptdarstellerin dann spielt und den Passanten vorgaukelt hier gibt es den Gewinn. Es ist schon echt täuschend echt und man sieht es wie die interessierten Touristen immer wieder sehr interessiert zuschauen. Das ist dann der ultimative Kick, wenn man meint, dass man den Spieler einfach überlisten kann. Der Rest einer solchen Truppe passt auf wann es soweit ist das Weite zu suchen. Bei den abgezockten Passanten beobachtet man Scham und Wut, viele der Opfer trauen sich nicht eine Anzeige zu machen, weil sie sich einfach schämen, dass ihnen dies passiert ist. So kommen die Täter ziemlich gut davon und in Berlin ist diese Erscheinung wirklich schon eine feste Einrichtung.

Das Spiel der Hütchenspieler in Berlin

Das Prinzip dieses Spiel ist einfach und doch verblüffend. Der Spieler nutzt meist den Fußboden und legt eine Kugel in die Mitte. Diese kleine vermeintliche Kugel ist es dann auch, die zunächst vom Spieler unter einen von drei Becher gelegt wird, die mit der Öffnung nach unten zeigen. Dann schiebt der Spieler diese Becher hin und her und der Mitspieler muss erkennen unter welchem Becher die Kugel verborgen ist. Dies gelingt öfters als man denkt und wenn man es selbst probiert, dann stellt man fest wie einfach dieses Spiel ans sich ist. Diese Spieler hier in Berlin und natürlich in anderen Städten, machen jetzt eine kleine Änderung. In einer schnellen Bewegung verschwindet die Kugel und wird erst kurz vor Ende des Spiels wieder platziert und natürlich dort wo der Mitspieler genau nicht hin gezeigt hat. Das ist der Trick und obwohl diese Art des Glücksspiels bekannt ist, verfallen immer wieder Passanten und Touristen dieser choreographisch erstklassigen Inszenierung einer Spielergruppe.

Der Verdienst der Spieler

Jeder bekommt in einer solchen Gruppe den gleichen Anteil an der Beute. Man kann sich vorstellen wie hoch der Verdienst ist und wie viele Menschen am Tag so abgezockt werden. So lassen sich nur Vermutungen anstellen und wie gesagt, es geht immer um 50 Euro Einsatz. Die Frage an sich, es ist eben lukrativer in Berlin solche Kunststücke vorzuführen, als in einer Stadt in der wenig los ist.

Menschen träumen gern vom großen Geld

Gerade in Berlin träumen viele Menschen vom großen Geld und dieses Beispiel der Hütchenspieler ist nur eine Möglichkeit, wie man sein Geld verlieren kann. Das soll nicht bedeuten, dass es in Berlin an jeder Ecke diese Art der Übervorteilung gibt, aber es ist eben eine Stadt mit pulsierendem Leben. So werden auch diese Menschen angezogen, die mit ihren vermeintlichen Kunststücken die Option auf einen schnellen Gewinn bieten. Berlin ist eine typische Großstadt, wenn es um diese Betrachtungsweisen geht. Auch andere Verlockungen sorgen dafür, dass die Reisekasse oder der normale Geldbeutel schnell geleert sind. Das Angebot ist in geballter Form vor zu finden und auch diese Masche hat hier ihren Platz. Der Traum vom großen Geld wird aber in Berlin auch vom Luxus befeuert, denn hier sieht man wirklich Menschen, die mit ihrem Luxus leben und lieben. Auch die Auslagen der Geschäfte haben eben Weltstadt Niveau und das merkt man wirklich bei jedem Schritt. Berlin ist eine Reise und einen Besuch wert, auch wenn einige kleine Gefahren bestehen. Dies ist normal und jeder sollte sich seine Gedanken einmal selbst machen, wie das aussieht mit dem schnellen Geld. Hier in Berlin kann man etwas erleben und man sollte sich einfach dazu stellen und nur zuschauen. Selbst zu spielen birgt eben zu viele Gefahren.